Verbandsentwicklung

Mit der Verbandsgründung im Jahre 1940 begann unmittelbar die Verbandstätigkeit: die Inbetriebnahme des zentralen Pumpwerkes Oebisfelder Straße und die landwirtschaftliche Verwertung des Abwassers der Stadt durch Verregnung auf den Flächen des "Werder" bei Kästorf, Brackstedt und Velstove.

Als erste Erweiterung des Einzugsgebietes wurde im Jahre 1979 auch die Abwasserreinigung für die Gemeinde Jembke (Landkreis Gifhorn) realisiert. In den Jahren 1994/95 erfolgte der Anschluss der Einwohner der Gemeinden Rühen, Brechtorf und Eischott (Landkreis Gifhorn) sowie der einwohnerstarken Wolfsburger Ortsteile Vorsfelde und Fallersleben, sowie Teile der Gemeinde Bokensdorf.

                       

 

Kontinuierlich mit der Entwicklung der Stadt Wolfsburg wurde das erste Abwasserverregnungsgebiet Brackstedt (Gemarkungen Brackstedt, Warmenau, Kästorf und Velstove) in den 60er Jahren um das Abwasserverregnungsgebiet Jembke (Gemarkungen Jembke, Bokensdorf, Barwedel und Hoitlingen), des Landkreises Gifhorn, mit dem Zwischenpumpwerk Jembke erweitert. Flurbereinigungsverfahren wurden durchgeführt, Wind- und Spritzschutzpflanzungen angelegt, Wege und Gräben ausgebaut sowie Dränungen erstellt, Abwasserdruckrohrleitungen verlegt und Verregnungspumpwerke gebaut.

           


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